Archiv für April, 2009

Ist Facebook schon am Ende?

Oder was mich an Facebook wirklich nervt bzw. verkommt Facebook jetzt schon?

Kaum hat man seelisch die Trennung von StudiVZ verkraftet und sich mit Facebook angefreundet, da spriesen auch schon die “Pickel und Mitesser” des Web 2.0 im “Fratzenheft”:

Nutzlose Benachrichtigungen

Nutzlose Benachrichtigungen

Super, da freut mich sich auf die kleine rote Zahl zu klicken und dann erscheint sowas.

Kostet uns die Krise das Kino?

Zugegeben, meine Schlussfolgerung aufgrund dieses Artikels bei heise.de mag etwas überspitzt klingen (und die Kategorie Online Marketing hat mit Kinowerbung nun wirklich recht wenig zu tun), aber was wird wohl passieren, wenn die Kinobetreiber weniger Einnahmen aufgrund von Einbußen bei der Werbung hinnehmen müssen?

Die Wenigsten werden bereit sein mehr Geld für einen Kinobesuch aus zu geben, vor allem unter dem Hintergrund, dass Heimkinos immer erschwinglicher werden.

Hoffen wir also das Beste, denn ich gehe gerne ins Kino – wenn auch zu selten.

Im Netz gefunden: PR-Workshop als kostenloses eBook

Wer erfolgreich PR-Marketing betreiben möchte, dem hilft das kostenlose eBook von Kerstin Hoffmann vielleicht wetier. “Erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit planen und realisieren ist das Thema, welches man sich unter http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/pr-workshop/ kostenlos herunterladen kann.

Keine Pflichtablieferung für Blogger & Co

Wie dem Heise.de-Artikel unter http://www.heise.de/newsticker/Leitfaden-zur-Verordnung-ueber-die-Pflichtablieferung-von-Netzpublikationen-veroeffentlicht–/meldung/135584 müssen Webseitenbetreiber in der Regel keine Pflichtablieferung Ihrer Werke an die Nationalbibliothek leisten. Hierzu zählen natürlich auch Blogger oder private Webseiten.

Ohne vorherige Aufforderung zur Ablieferung durch die Nationalbibliothek braucht man sich keine Gedanken machen.

Nachgelegt: Preisvergleich mit Barcodes in England

Wie die Internet World Business in Ihrem Artikel berichtet, sind Barcodes in England ein großer “Hype” um Preisvergleiche im Laden durchzuführen. Kai Gutzeit erzählt hierbei:

Damit lassen sich Preisvergleiche über das Handy direkt im Laden sehr leicht anstellen. Dazu wird einfach der QR-Code photographiert und dann online nach einem günstigen Anbieter gesucht. Das Handy kann dem Nutzer dann sogar mit einer Navigator den Weg zum günstigeren Händler weisen.